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Zeitprobleme meistern

Zeitprobleme waren gestern – meistere Deine Selbstständigkeit mit Leichtigkeit

Der Stapel auf Deinem Schreibtisch türmt sich? Deine To-Do-Liste wird immer länger? Es fällt Dir schwer, die perfekte Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden? Und Du kommst nicht zur Ruhe, weil Dir so viele Aufgaben im Kopf umherschwirren? Das, was Dir am meisten fehlt, ist Zeit? Damit ist jetzt Schluss!

Wir helfen Dir, produktiv und organisiert zu arbeiten, damit Dein Alltag entspannter wird und Du Deine Woche mit einem Lächeln auf den Lippen beenden kannst. Mit konkreten Tipps bringen wir Dich auf Kurs, um Deine zur Verfügung stehende Zeit effektiv zu nutzen und ein Zeitmanagement zu entwickeln, was zu dir passt. So bekommst Du garantiert alles unter einen Hut:

1.. Eat that frog!

Die Vorstellung einen Frosch zu verspeisen, klingt sicherlich erst einmal abschreckend. Doch keine Sorge!

Er steht nur bildlich für eine schwierige oder unangenehme Aufgabe. Damit der innere Schweinehund nicht die Oberhand gewinnt, solltest Du morgens konsequent die wichtigste Aufgabe zuerst erfüllen. Wenn Du jeden Tag auf diese Weise beginnst, wirst Du schnell Erfolg haben. So verzettelst Du dich nicht mit Kleinigkeiten wie dem Checken von Mails oder Schreibtisch-Aufräumen.

Und wenn Du erst einmal mit der eigentlichen Arbeit begonnen hast, wirst Du auch schnell merken, wie einfach es ist ,bei der eigentlichen Arbeit zu bleiben. Falls dann im Laufe des Tages etwas dazwischen kommen sollte, hast Du das Wichtigste schon erledigt.

Und auch sonst gilt: Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, musst Du immer Prioritäten setzen.

Am besten beendest Du auch alle angefangenen Aufgaben. Sie kosten Dich sonst nur Energie, da Du Dich innerlich weiterhin mit ihnen beschäftigst.

2. Halte Deinen Kopf frei!

Damit Dir nicht ständig der Kopf raucht, empfehle ich, Kalender zu benutzen. Sie sind ein sehr wichtiges Element, um Dein Business und Deinen Alltag zu organisieren. Es gibt sie in allen Varianten, so dass für jeden das passende Modell dabei sein sollte – egal, ob Du diesen in Papierform oder elektronisch nutzt; oder Du einen einzigen Kalender oder mehrere für jeden Lebensbereich verwendest.

Auch To-Do-Listen – in welcher Form auch immer – sind zu empfehlen. Außerdem gibt es mittlerweile sehr viele Tools, die Dich bei der Planung unterstützen können. Da diese oft über eine Erinnerungsfunktion verfügen, eignen sie sich auch prima, um den eigenen Kopf zu entlasten. Ich organisiere mich derzeit am liebsten mit dem Google Kalender oder für Notizen mit Evernote.

Setze Dir zudem Fristen für bestimmte Tätigkeiten und plane auch immer etwas Zeit für unvorhersehbare Störungen ein, damit die Planung realistisch bleibt.

In meinem neuen Buch ist Planung auch ein wichtiges Thema und ich habe diesem ein ganzes Kapitel gewidmet. Wenn du darüber informiert werden möchtest, wann das Buch erhältlich ist, dann melde dich bei meinem Newsletter an!

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Um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, musst Du immer Prioritäten setzen.

3. Gönne Dir was!

Wie viele Stunden hast Du heute schon gearbeitet? Und wie viele Pausen hast Du Dir dabei gegönnt? Stimmt die Balance?

Nimm Dir immer Zeit für kleine Auszeiten, um Energie zu tanken. Regeneration ist wichtig, um Deine Leistungsfähigkeit zu stärken. Danach fällt die Erledigung Deiner Aufgaben viel leichter.

Du möchtest wissen, was du alles in Deinen Pausen machen kannst? Hier sind ein paar Beispiele:

  • Iss und trink eine Kleinigkeit
  • Bewege Dich – egal ob Du einen Spaziergang an der frischen Luft, Gymnastik oder ein paar Yoga-Übungen machen möchtest – deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt
  • Unterhalte Dich mit jemandem, um auf andere Gedanken zu kommen
  • Mache Entspannungsübungen (z.B. progressive Muskelentspannung oder Meditationen)
  • Gönne Dir ein Nickerchen bzw. Powernap

4. Schaffe Dir Routinen!

Wo es nur geht, solltest Du Dir Routinen schaffen, denn diese schaffen wiederum Effizienz. Strukturiere Deinen Tagesablauf so regelmäßig wie möglich! Das vermeidet eine Menge Stress, da wiederkehrende Abläufe mit der Zeit automatisiert werden und somit leichter fallen. Du könntest z.B. zuerst frühstücken, dann die wichtigste Aufgabe des Tages erfüllen, danach eine Pause einlegen und dich danach den restlichen Aufgaben widmen.

Passe Deine Routinen am besten auch an Deinen Biorhythmus an, wenn es möglich ist. Bist Du eher ein Morgenmuffel oder eine Nachteule? Während manche Menschen morgens auf dem Höhepunkt ihrer Leistungen sind, arbeiten andere hingegen nachts am effektivsten. Wenn Du die Möglichkeit hast, Deine Zeit selbst zu gestalten, lohnt es sich durchaus, diesem Punkt mehr Beachtung zu schenken.

5. Belohnungen sind wichtig!

Auch Belohnungen gehören ZUR Arbeitszeit. Denn nur wer fit ist und sich wohl fühlt, kann auch gute Arbeit leisten. Daher solltest Du darauf achten, Dir etwas Gutes zu tun – z.B. mit einem Besuch beim Friseur. Denn wenn Du Beruf, Alltag und Privatleben ständig organisieren und unter den besagten Hut bringen musst, ist die Frisur schließlich auch irgendwann einmal platt gedrückt 😉

Mache, was immer Dir Spaß macht! Du hast es Dir verdient!

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